Nationalpark
Berchtesgaden

Geologie

Stein-Tisch, Kalkgestein

Natur:

des Nationalparks Berchtesgaden

Der geologische Aufbau wird im Wesentlichen von Gesteinen der Trias bestimmt. Die Berggipfel und Hochflächen des Nationalparks bestehen größtenteils aus sehr mächtigem, flachlagerndem Dachsteinkalk über grusig zerfallendem und von Runsen durchzogenem Ramsaudolomit.

Stellenweise stehen im Sockel tonige, leicht verwitternde Werfener Schichten an. Nur in geringerem Umfang liegen Reste von jüngeren Schichten der Jurazeit auf den Hochflächen oder sind an den Bergflanken aufgeschlossen. Infolge der geologischen Voraussetzungen überwiegen wenig entwickelte Böden.


Ewald Langenscheidt, Herbert Gschossmann, Dr. Michael Vogel neben einer Tafel des neuen LehrpfadsGeologie erleben im Wimbachtal

70 Millionen Jahre Erdgeschichte, sieben Infotafeln, ein Nationalpark:
Das Wimbachtal im Nationalpark

Berchtesgaden ist um eine touristische Attraktion reicher. Im September 2008 eröffneten Nationalpark-Leiter Dr. Michael Vogel (r.) und Herbert Gschoßmann, Bürgermeister der Gemeinde Ramsau (2. v.r.) den neuen Geologie-Lehrpfad. Die inhaltliche Gestaltung und wissenschaftliche Begleitung übernahm Ewald Langenscheidt (links).

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Weitere Informationen:

Fachliteratur des Nationalparks zur Geologie: